Neben der Überwachung gesetzlicher, vertraglicher und interner Anlagerestriktionen ist die Validierung des Net Asset Value (NAV) ein wichtiger Aspekt des Investment Controlling Prozesses. Fehler in der NAV-Berechnung können u.a. durch eine fehlerhafte Bewertung von Positionen oder Buchung von Geschäften entstehen. Wird ein falscher NAV veröffentlicht, so schädigt dies nicht nur die Reputation, sondern verursacht auch internen Aufwand und zieht möglicherweise hohe finanzielle Strafen nach sich. Daher ist es entscheidend, den NAV vor seiner Veröffentlichung zu prüfen.
Dazu werden der berechnete NAV aus dem Fondsbuchhaltungssystem und die dazugehörigen Positionen in MIG21 geladen, sowie die Logik zur NAV-Validierung mit Hilfe von vorkonfigurierten MIG21-Regeln implementiert. Das Fondsbuchhaltungssystem wird automatisch benachrichtigt, ob der NAV veröffentlicht werden kann oder nicht.

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Wir haben uns für MIG21 und die deutsche LawCard entschieden, weil uns Princeton Financial Systems aufgrund seiner Expertise und umfassenden Erfahrung überzeugt hat. Ausschlaggebend war auch, dass uns das markterprobte System eine schnelle Umsetzung ermöglicht und es gut skalierbar ist, um so mit uns zu wachsen.![]()
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